Montenegro

Montenegro ist ein kleiner Nachbarstaat, der an den Süden Kroatiens grenzt. Einzigartig in vielerlei Hinsicht – nirgendwo sonst findet man an einem so kleinen Ort so viele Schönheiten, Naturreichtümer, sanfte Strände, klare Seen, schnelle Flüsse und prachtvolle Berglandschaften wie in dem kleinen Land Montenegro.

Die Entdeckung von Montenegro beginnt mit dem Besuch der berühmten Bucht von Kotor
Die Bucht von Kotor (Boka Kotorska) ist eine atemberaubende einzigartige Naturschönheit.

Ein herrlicher Kontrast aus blauem Meer und steilen Bergen, der im Laufe der Jahrhunderte zu einem der schönsten Fjorde der Welt wurde.


Ein Stopp oder eine Kaffeepause findet im Ort Perast statt, das eine Stunde von der Grenze entfernt liegt

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Zuerst machen wir Halt in Perast. Vor dem Ort befinden sich zwei Inseln: St. Georg und St. Maria vom Felsen.

Ein Stopp oder eine Kaffeepause findet im Ort Perast statt, das eine Stunde von der Grenze entfernt liegt

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Die Kapelle wurde 1630 auf einer künstlichen Insel erbaut, die von den Einwohnern von Perast erschaffen wurde. Der Überlieferung zufolge fanden die Fischer von Perast auf dem Felsen eine wundersame Ikone der Jungfrau mit dem Kind, die heute den Hauptaltar der Kapelle einnimmt. Sie schworen, an derselben Stelle eine Kapelle zu erbauen, die der Ikone der Jungfrau, Beschützerin der Seefahrer und Fischer, geweiht war.

Nach dem Besuch geht es mit dem Boot oder mit dem Bus weiter nach Kotor – Mittagessen und Stadterkundung
Kotor ist eine Stadt der Händler und berühmten Seefahrer, die mit vielen Geschichten verbunden ist. Die Altstadt von Kotor ist ein gut erhaltenes Beispiel der mittelalterlichen Urbanisierung, erbaut zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert. Aufgrund der mittelalterlichen Architektur sowie den zahlreichen kulturhistorischen Denkmälern zählt Kotor zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die ganze Stadt ist durchzogen von engen Gassen und Plätzen. An einem von ihnen befindet sich die Kathedrale des hl. Tryphon (Sveti Tripun), ein Denkmal der römischen Kultur und eines der bekanntesten Symbole der Stadt. Der Besuch in Kotor ist einfach ein „Must“.

Optionaler Besuch der katholischen und orthodoxen Kirche
Optionales Konzert eines orthodoxen Chors mit Verkostung von Messewein mit einem Priester

Optionale Weiterfahrt nach Budva, je nach Zeitplan. Optionaler Abschieds-Apero auf der Zitadelle.

Budva ist die Hochburg des montenegrinischen Tourismus, dank der Vielzahl an Stränden, die dieses Reiseziel zu einem der begehrtesten machen. Neben den Naturschönheiten, Buchten und Stränden ist Budva reich an historischen Denkmälern. Die Altstadt liegt auf einer kleinen Halbinsel und stellt eine Schatztruhe des Kulturerbes dar.